Bücherecke

Der Histamin-Irrtum: Weg von Radikaldiäten und Verbotslisten - die Formel für ein gesundes Leben MIT Histamin

Kyra und Sascha Kauffmann präsentieren hier erstmals ein ursachenbezogenes Diagnose- und Therapiekonzept, um Menschen mit einer HIT erfolgreich zu behandeln – und zwar ohne Radikaldiäten. Dieser Ratgeber verfolgt einen komplett anderen Ansatz als die sonstigen Bücher zum Thema, die mit langen Verbotslisten ein Leben mit Einschränkungen und Verzicht propagieren. Denn die Erfahrung zeigt gerade bei Menschen mit HIT, dass das Meiden von immer mehr Nahrungsmitteln dazu führt, dass mit der Zeit nicht wieder mehr, sondern immer weniger noch vertragen wird. Nicht selten können „Histaminiker“ nach einigen Jahren der „Histamindiät“ nur noch 10-20 Lebensmittel essen. Die Autoren, beide erfahrene Heilpraktiker mit dem Schwerpunkt Ernährungstherapie, setzen sich kritisch mit dem Thema Histamin auseinander. 

Unsere Vereinsvorsitzende Waltraud Schinhofen konnte einen wertvollen Beitrag dazu leisten und wurde im Rahmen des Buches interviewt. Lest mal rein.

Mein Kind hat eine Allergie ...

Diesen Satz habe ich als Kindertagesstätten Leiterin oft zu hören bekommen. Die Eltern waren meist sehr besorgt, ob wir genug Sorgsamkeit auf dieses Problem lenken könnten. Meist handelte es sich um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, die dann einen Hautausschlag mit Juckreiz und Pusteln hervorrief.  Jedoch auch noch heftigere Reaktionen mit Atemnot, Schüttelfrost und Kreislaufversagen. Manche Kinder litten auch unter starken Reaktionen nach Insektenstichen und andere Kinder durch Kontakt mit bestimmten Pflanzen.

Wir als Personal waren uns der Verantwortung stets bewusst und auch informiert, wie zu handeln sei.

Aber nicht nur das Personal muss informiert sein, sondern auch die anderen Spielkameraden müssen informiert sein, denn gerade bei Freundschaften wird gerne einmal das Frühstück geteilt, oder auch die heimlich mitgebrachte Süßigkeit.

Aus diesem Grund war, bei einem neuen Kind mit einer Allergie, dies auch immer der Zeitpunkt mit der ganzen Gruppe das Gespräch zu suchen und die Kinder aufzuklären. Ich war immer verwundert, wie sehr die Kinder doch Verantwortung übernahmen und aufpassten.

Zur Unterstützung nahmen wir gerne Bilderbücher zur Hilfe, die ich Ihnen hiermit empfehlen möchte.

Kontakt

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