Kooperationen



Kooperationen

HIT-MCAS Selbsthilfe

HIT-MCAS Selbsthilfe - Verbund von Selbsthilfegruppen für Histamin-Intoleranz und Mastzellaktivierungssyndrom
 
In den Selbsthilfegruppen geht es um den Umgang mit diesen Erkrankungen im Alltag:
- Was hilft? - Wie vermeide ich Symptome? - Was darf ich essen? - Welche Medikamente sind ratsam? - Welche Ärzte können helfen?

Es geht auch um den Erfahrungsaustausch, um Hintergrundwissen, um gegenseitiges Helfen und Stärken, um Gemeinschaft und um sozialen Kontakt - um gemeinsames aktiv werden.

Oft finden Betroffene keine Hilfe und laufen vergeblich von Arzt zu Arzt. Den Ärzten sind die Erkrankungen meist unbekannt und die Diagnosemöglichkeiten sind sehr begrenzt.

Es geht uns auch darum, die Erkrankungen bekannter zu machen und den Betroffenen eine Lobby zu schaffen.

Unsere Kontaktdaten sind:
Internet: www.hit-mcas-selbsthilfe.de
E-Mail: kontakt(at)hit-mcas-selbsthilfe.de
Telefon: 0160 917 800 27


MCAS Hope e. V.

MCAS Hope e. V.
Interessengemeinschaft Mastzellaktivierungssysndrom

Homepage www.mcas-hope.de
Facebook https://bit.ly/2GiSs7j
Instagram https://bit.ly/2NII3G5


Mastzellenhilfe.de

Mastzellenhilfe.de bietet Informationen zu Diagnose und Behandlung des Mastzellaktivierungssyndroms (MCAS), Erkenntnisse über Mastzellen aus wissenschaftlichen Studien, Tipps für den Alltag mit MCAS und Unterstützung für Betroffene, Angehörige sowie Ärzte und weitere Behandelnde. Dr. Nina Kreddig, Psychologin und Wissenschaftlerin an der Ruhr-Universität Bochum, teilt auf Mastzellenhilfe ihr Wissen aus der medizinischen Forschung und ihre Erfahrungen als MCAS-Betroffene. Sie hat Mastzellenhilfe gegründet, um anderen bei der Orientierung in den komplexen Themen Mastzellen und Mastzellaktivierungssyndrom zu unterstützen. Auf Mastzellenhilfe erscheinen regelmäßig neue Artikel mit aktuellen Erkenntnissen aus der Forschung und Tipps für den Alltag mit MCAS.“

https://www.mastzellenhilfe.de/