Begriffslexikon
Begriffslexikon
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Ein Stresshormon, welches auch als Epinephrin bekannt ist. |
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kurzzeitig, kurz andauernd, intensiv; Gegenteil von chronisch |
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Überreaktion des Immunsystems gegen körperfremde, aber eigentlich harmlose Umweltstoffe. |
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Krankengeschichte |
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vollständige, vorübergehende Ausschaltung der Empfindungen, insbesondere der Schmerz-, Temperatur- und Berührungsempfindung |
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akute, schwere oder lebensbedrohliche systemische Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems |
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anaphylaxieähnliche Reaktion mit den Symptomen einer Anaphylaxie |
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Gegenspieler, z.B. eines Wirkstoffes |
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Substanz, die das Immunsystem als Fremdkörper erkennt und somit eine Abwehrreaktion auslöst. |
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Arzneimittel, die zwar nicht verhindern können, dass Mastzellen Histamin freisetzen, die aber die Wirkung von Histamin hemmen, indem Rezeptoren für Histamin vorübergehend blockiert werden, so dass die Symptome einer Mastozytose verhindert oder zumindest abgeschwächt werden können. |
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Chemische Verbindungen, die in wässriger Lösung alkalisch (ph-Wert größer als 7) reagieren. |
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Genauer basophile Granulozyten, Unterart der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und deren Untergruppe der Granulozyten, welche Histamin und andere Substanzen freisetzen können. |
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gutartig |
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Entnahme von Zellmaterial (meist Gewebe) aus einem lebenden Organismus. Das entnommene Gewebe wird vom Pathologen unter dem Mikroskop untersucht. |
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Blase; ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum |
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Bezeichnet im Gegensatz zu “akut“ Krankheiten, welche sich über einen längeren Zeitraum entwickelt haben und darum auch wesentlich schwieriger zu behandeln sind, weil sich der Körper an die Krankheit “gewöhnt“ hat bzw. die Krankheit schon längere Zeit die Möglichkeit hatte sich im Körper auszubreiten. |
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Abkürzung für cutaneous mastocytosis = Kutane Mastozytose |
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Genetische Information bzw. Bauanweisung für eine Aminosäure, welche aus drei Basen = Basentriplett (z.B. GAC) besteht. |
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Mastzellstabilisator, der häufig verwendet wird, um die Symptome der Mastozytose zu lindern. |
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(Ferdinand Jean Darier, französischer Hautarzt, 1833-1916) |
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Abkürzung für diffuse cutaneous mastocytosis = |
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Freisetzung chemischer Mediatoren aus den Granula (Körnchen) einer Mastzelle in das Gewebe |
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zerstörend, bösartig |
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Form der Mastozytose, bei der die Haut massiv von Mastzellen infiltriert ist. |
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DNA (desoxyribonucleic acid) ist die international gebräuchliche Abkürzung für die deutsche Bezeichnung DNS (Desoxyribonukleinsäure) |
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Abkürzung für DiNatriumCromoGlycat |
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Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure. |
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Abkürzung für Dual Energy X-ray Absorptiometry, das am weitesten verbreitete und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie dem Dachverband für Osteologie (DVO) empfohlene Verfahren zur Knochendichtemessung. |
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siehe Adrenalin |
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außerhalb der Haut |
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Hautrötung mit Hitzegefühl |
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siehe Punktmutation |
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Hormone aus der Nebennierenrinde. Die wichtigsten sind Kortisol, Kortison und Kortikosteron. |
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Unterart der weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Man unterscheidet eosinophile und basophile Granulozyten. |
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Lehre vom Blut und dessen Krankheiten |
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Vergrößerung der Leber |
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Produkt der Mastzellen und Basophilen, welches nach deren Aktivierung in das umliegende Gewebe freigesetzt wird. Histamin führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße (Rötung). Durch diese Erweiterung entstehen “Lücken“ in der Wand der Blutgefäße, durch die Flüssigkeit in die Haut einströmen und eine Schwellung verursachen kann (Quaddel). |
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hoher Blutdruck |
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niedriger Blutdruck |
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Als IgE (Immunglobulin E) bezeichnet man Abwehreiweiße (Antikörper), die unser Immunsystem zur Abwehr von Parasiten oder - bei einer erhöhten Allergiebereitschaft - gegen bestimmte Allergene bildet. |
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Schmerzlosigkeit |
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Vermehrung der Mastzellen in einem oder mehreren Organen (z.B. im Knochenmark, im Magen-Darm-Trakt, den Lymphknoten, der Leber und der Milz mit oder ohne Hautbeteiligung) |
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Durchtränkung eines Gewebebezirks, eindringen, -wandern oder |
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Abkürzung für indolente systemische Mastozytose |
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Um bei einem Erwachsenen die Diagnose systemische Mastozytose stellen zu können, erfolgt eine Knochenmarkuntersuchung. Dabei wird am Hüftknochen ein kleiner Schnitt gemacht (die Stelle wird vorher lokal betäubt = siehe Artikel: Narkoseinformation) und mit einer Nadel ein kleiner Knochenmarkzylinder entnommen (Knochenmarkbiopsie). Mit einem anderen Gerät wird etwas vom Knochen „abgebröckelt“ (Knochenstanze). An frischem Material aus der Biopsie kann zusätzlich auch nach der genetischen Mutation gesucht werden. |
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Gibt Aufschluss über die Dichte bzw. den Mineralsalzgehalt eines Knochens und wird angewandt, um eine Osteoporose zu diagnostizieren. Die Knochendichtemessung (mittels DXA) sollte bei jedem erwachsenen Patienten mit Mastozytose durchgeführt werden und dauert etwa 10 bis 30 Minuten. |
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Lebenswichtiges, körpereigenes Hormon, welches in der Nebennierenrinde produziert wird und bremsend in die Stoffwechselvorgänge des Körpers eingreift, also überall da wirkt, wo bestimmte Vorgänge zu schnell ablaufen und damit Entzündungen entstehen. |
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siehe Kortison |
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Vermehrung der Mastzellen ausschließlich in der Haut (=Hautmastozytose) |
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Form der Hautmastozytose. Die befallene Stelle von mehreren Zentimetern Durchmesser ist leicht erhaben, scharf begrenzt und zeigt eine rötlichbraune Verfärbung. Mastozytome kommen besonders bei Kindern vor, sind oft schon bei der Geburt vorhanden oder entwickeln sich in den ersten Lebensmonaten und heilen bis zur Pubertät wieder ab. |
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Gruppe von Zellen und zellähnlichen Strukturen, welche als weiße Blutkörperchen zusammengefasst werden. Sie setzen sich zusammen aus Granulozyten (60-70%), Lymphozyten (20-30%) und Monozyten (ca. 5 %), wobei diese Gruppen noch weiter unterteilt werden. |
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verfärbter, gewöhnlich nicht erhöhter Fleck |
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Häufigste Form der kutanen Mastozytose, welche früher auch Urticaria pigmentosa genannt wurde. |
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schlechte Aufnahme |
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bösartig |
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Seltene Erkrankung, die durch eine abnorme Vermehrung von Mastzellen in verschiedenen Organen des Körpers gekennzeichnet ist; z.B. in der Haut, dem Knochenmark, dem Magen-Darm-Trakt, den Lymphknoten, der Leber und der Milz. Die Erkrankung betrifft Kinder und Erwachsene und kommt in unterschiedlichen Formen vor. |
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Unterart der weißen Blutkörperchen (Leukozyten), deren Aufgabe es ist, Krankheitserreger und körperfremde Stoffe abzuwehren. Mastzellen entstehen, wie die meisten anderen weißen Blutkörperchen auch im Knochenmark, doch halten sie sich später vor allem in Geweben (in der Nähe von Blut- und Lymphgefäßen, den Nervenzellen, der Schleimhäute und der Haut) und nicht im Blut auf. An ihrer Oberfläche bilden sie Rezeptoren für Immunglobulin E (IgE), um bei Kontakt mit allergenen Stoffen Botenstoffe aus dem Zellinneren frei zu setzen. Die Ausschüttung geschieht durch „Zerplatzen“ von Körnchen (Granula), in denen Mediatoren gespeichert sind. Man bezeichnet diese Reaktion als Degranulation. Diese Botenstoffe (biogene Amine z.B. Histamin) verursachen Entzündungsreaktionen, welche der Körper zur Abwehr von Fremdkörpern, z. B. bei Infektionen, entwickelt hat. |
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Unterform der Mastozytose, welche aber extrem selten diagnostiziert wird. Man versteht darunter einen hochgradig malignen und destruktiv wachsenden Mastzelltumor. |
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Medikamentengruppe mit antiallergischer Wirkung |
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Botenstoffe, wie z.B. Histamin, Tryptase und Zytokine, die sich in den Mastzellen befinden und durch deren Freisetzung (Degranulation) in das umliegende Gewebe die meisten Beschwerden einer Mastozytose hervorgerufen werden. |
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zufällige oder durch Strahlung verursachte Veränderung des Erbgutes eines Organismus |
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Neubildung von Körpergewebe |
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Zelle, die auf Grund eines genetischen Defekts an dem Wachstumsrezeptor KIT gebildet wurde und nun neoplastisch wirkt, das heißt immer weiter für die Vermehrung von Mastzellen sorgt. |
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siehe Knochendichtemessung |
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Knochenschwund |
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ein Pickel oder ein Pickel-ähnliches Gebilde |
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Austausch einer einzelnen Base der DNA durch Mutation |
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Abkürzung für Psoralen + UV-A, eine Licht-Chemotherapie zur Behandlung der Hautmastozytose |
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Wirkstoff für Medikamente aus der Gruppe der synthetischen Glukokortikoiden |
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Hautjucken |
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Pflanzliche Stoffe (u.a. aus Doldengewächs), welche eine verstärkte Empfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Licht bewirken und bei der PUVA-Therapie eingesetzt werden. |
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Hautreaktion, welche man vom Kontakt mit Brennnesseln kennt und bei der sich eine kleine Erhebung durch Wassereinlagerung bildet. Diese Reaktion kann bei allergischen Reaktionen und bei Allergietests auftreten. Synonym ist Urtika. |
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ein für bestimmte Reize empfindliches Zielmolekül einer Zelle |
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Vergrößerung der Milz |
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Stoffe, welche als chemisches Grundgerüst Steran = Gonan haben und die Grundlage für viele lebenswichtige Verbindungen darstellen. |
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ein System von Organen betreffend oder den gesamten Organismus betreffend |
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Gibt an, mit welchem Druck das Blut aus dem Herzen über die Aorta (Hauptschlagader) in den Blutkreislauf gepresst wird und wird beim Blutdruckmessen als erster Wert genannt. |
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Herzrasen durch stark erhöhte Herzfrequenz |
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Auslöser, z.B. einer allergischen Reaktion |
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Mediator, der bei allergischen Reaktionen aus Mastzellen freigesetzt wird. |
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Hautausschlag mit Quaddeln; auch Nesselsucht, Quaddelsucht oder Nesselfieber genannt |
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Form der Mastozytose mit Hautbeteiligung |
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Abkürzung für World Health Organisation = |
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Gehören ebenfalls zu den Botenstoffen, die bei der Steuerung der körpereigenen Abwehr eine Rolle spielen und bei Aktivierung aus den Mastzellen freigesetzt werden und zusammen mit anderen Mediatoren die meisten Beschwerden einer Mastozytose verursachen. |
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Wir danken Herrn Martin Klatt, Medizinstudent an der Eberhard-Karls-Universität-Tübingen für die Durchsicht dieses Artikels.
Quellen:
http://flexikon.doccheck.com/benigne
http://flexikon.doccheck.com/Malabsorption
http://flexikon.doccheck.com/maligne
http://flexikon.doccheck.com/Neoplasie
http://flexikon.doccheck.com/Rezeptor
http://wikipedia.org/wiki/Biopsie
http://wikipedia.org/wiki/Mastzellstabilisator
http://wikipedia.org/wiki/Osteoporose
http://www.gesundheit.de/roche/ro17500/r17873.001.html
http://www.sommerbrodt.de/racortison.htm
http://www.derma.de/bochum/726.0.html
http://www.lanisa.de/allergologie/tryptase.htm