Samstag, 19. Mai 2012
   
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Erfahrungsberichte von Eltern betroffener Kinder

Erfahrungsbericht (5) über den Klinikaufenthalt in der Hochgebirgsklinik Davos, Schweiz

Unser 1. Aufenthalt fand im Mai 2005 statt. Philipp war gerade 2 Jahre alt und hatte in der Woche vor unserer Reise nach Davos einen starken Mastozytose-Schub gehabt. Das äußerte sich mit starkem Juckreiz, Blasenbildung bis zur Größe einer Walnuss, offene Stellen am Rumpfstamm und Kopf, Flush; er musste mit Kortison behandelt werden.

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Erfahrungsbericht (4) über die Erkrankung: Urticaria pigmentosa, makulöse kutane Mastozytose

Im 5. Lebensmonat bekam unsere Tochter einen Hautausschlag. Es zeigten sich unzählige kleine braun-rötliche Flecken, besonders ausgeprägt am Bauch und am Rücken. Unser Kinderarzt hat nach einer zunächst vermuteten Lebensmittelunverträglichkeit relativ bald den Verdacht auf eine Mastozytose-Erkrankung gehabt. Im September 2002 stellten wir unsere Tochter dann in der Biederstein-Hautklinik in München vor. Prof. Abeck bestätigte alleine auf Grund des Hautausschlages den Verdacht unseres Kinderarztes.

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Erfahrungsbericht (3) über die Erkrankung: kindliche Mastozytose

Bereits 10 Wochen nach der Geburt stellten sich die ersten Flecken ein. Leider erst der dritte Hautarzt stellte uns vor die Diagnose Mastozytose. Innerhalb von 3 Wochen war unser Sohn bedeckt von Flecken unterschiedlichster Größe. Von Stecknadelkopf groß bis zu zwei Euro Größe ist alles vertreten.

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Erfahrungsbericht (2) über die Erkrankung: Mastozytose

Timmy ist das 5. Kind von 5 Geschwistern. Timmy wurde im September 2005 geboren. Er ist als einziger an Mastozytose erkrankt. Hier nun unser Erfahrungsbericht:

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Erfahrungsbericht (1) über die Erkrankung: Mastozytose

Als meine Tochter (jetzt 14. Monate) 4 Monate alt war, fielen mir die ersten roten Flecken zunächst im Windelbereich auf.

Der Kinderarzt meinte „Das haben Babys schon mal und es wird auch wieder weg gehen!“ Als sie die nächsten Wochen nicht weg gingen sondern sich sogar auf den Rücken ausbreiteten, schickte er uns zum Hautarzt. Auch dieser meinte nur: „Das kommt daher, weil Kinder soviel auf dem Rücken liegen....Ist es ihr erstes Kind? Machen sie sich mal nicht unnötig viele Sorgen!“

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