Und trotzdem lebe ich - Mein Kampf mit einer rätselhaften Krankheit
Gerald Uhlig, Künstler und Besitzer des berühmten Café Einsteins Unter den Linden, engagiert sich im Freundeskreis der ACHSE und setzt seine Popularität unermüdlich für Menschen mit Seltenen Erkrankungen ein. Gerald Uhlig ist selbst betroffen und hat nach 50 Jahren Irrweg durch das Gesundheitssystem und einer Nierentransplantation später seine Diagnose mit 53 Jahren erhalten: Morbus Fabry.
Wie es ihm gelang, seiner Erkrankung zu begegnen und in Schule, Familie und Beruf zu bestehen, davon erzählt Gerald Uhlig-Romero in seinem im April bei DVA erschienenen Buch "Und trotzdem lebe ich- Mein Kampf mit einer rätselhaften Krankheit" (238 Seiten, 19,95 Euro) anekdotenhaft-heiter, kämpferisch, wütend, traurig und hoffnungsvoll.
Seinem langen Leidensweg hat Uhlig gleichwohl ein erfolgreiches Leben abgetrotzt. Es ist eine sehr persönliche Überlebensgeschichte, die nicht zuletzt ein flammendes Plädoyer für eine bessere Diagnostik bei seltenen Erkrankungen ist.
Am 31. März hat Gerald Uhlig sein Buch in Anwesenheit von ACHSE-Schirmherrin Eva Luise Köhler in Berlin vorgestellt.
Wir wünschen allen viel Spaß bei der Lektüre!
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